Mit den Waffen der Natur

22.3.2019 – 16.2.2020 I Sonderausstellung im Haus für Natur
Sujet -  Stechen. Kratzen. Beißen. Mit den Waffen der Natur
© Perndl & Co, iStock 182848912

Wer von uns hat nicht schon Bekanntschaft gemacht mit dem Giftstachel der Wespe, den Krallen des Stubentigers, den Haaren der Brennnessel? Oder gar gefährlicheren Verteidigungsmaßnahmen aus dem Waffenarsenal der Pflanzen und Tiere aus aller Welt? Angriff und Verteidigung werden bisweilen bis an die Zähne bewaffnet geführt.

Um sich zur Wehr zu setzen, bedienen sie sich unterschiedlichster Strategien. Manche verderben den Fressfeinden den Appetit, andere bauen Fallen oder kämpfen mit Zähnen und Krallen. Im Überlebenskampf ist jedes Mittel recht. Schließlich gewinnt, wer die stärkeren, die raffinierteren, die effizienteren Möglichkeiten hat, sich in der Nahrungskette zu behaupten.

Warum das so ist? Die Ausstellung zeigte, wie bei Angriff und Verteidigung lautlose Kämpfer agieren, wie chemische Waffen zum Einsatz kommen, mit welchen verblüffenden Tricks gearbeitet wird und weshalb das im Tier- und Pflanzenreich erfolgreich ist.

Kuratoren: Erich Steiner (Wissenschaftlicher Leiter Haus für Natur), Christian Dietrich (Wissenschaftlicher Mitarbeiter) und Norbert Ruckenbauer (Wissenschaftlicher Mitarbeiter)

Die Entstehung der Ausstellung "Stechen. Kratzen. Beißen."

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