Grünes Webbanner mit dem weißen Text "Stimmen der Wildnis. Ein Festival für Mensch und Natur."

© Stimmen der Wildnis

Ein Höhepunkt des Festivals ist die Gründung eines künstlerisch-performativen „Parlament der Wildnis“ unter dem Vorsitz der Verfassungsjuristin Irmgard Griss. Erprobt wird, wie die „Stimmen der Wildnis“ symbolisch in demokratische Prozesse eingebracht werden können. Das Parlament der Wildnis wird von Schüler:innen-Vertretungen von Stadt, Land und Bund getragen – begleitet von Fach-Expert:innen. 

Das Parlament ist eine 5-stündige performative Veranstaltung mit dem Ziel, neue Formen der Repräsentation von Natur zu erproben und das Bewusstsein für Themen wie Naturrechte, Artensterben, Bodenversiegelung und Lärm zu stärken. Ähnlich wie in einem regulären Parlament werden Themen eingebracht und darüber abgestimmt, ob sie sich letztendlich in „Beschlüssen“ wiederfinden.

Calls für die Mitwirkung am „Parlament der Wildnis“

Einreichungen von Privatpersonen, Initiativen und NGOs bitte bis 1. März 2026 an parlamentderwildnis@museumnoe.at. Max. 1.500 Zeichen.

Häufig gestellte Fragen

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