Grünes Webbanner mit dem weißen Text "Stimmen der Wildnis. Ein Festival für Mensch und Natur."

© Stimmen der Wildnis
24.-26. April 2026

Stimmen der Wildnis

Ein Festival für Mensch und Natur

Von 24. bis 26. April 2026 lädt das Museum Niederösterreich in Kooperation mit GLOBART erstmals zum Festival „Stimmen der Wildnis“ nach St. Pölten. Drei Tage lang stehen die Klänge der Natur im Mittelpunkt – als künstlerische Inspiration, wissenschaftliche Erkenntnisquelle und Impuls für gesellschaftliches Handeln.

Veranstaltungsorte sind die ehemalige Glanzstoff, der Sonnenpark und das Haus für Natur im Museum Niederösterreich – die drei Orte entlang des Mühlbachs haben einen jeweils eigenen Bezug zur Natur und stehen mit ihrer jeweiligen Geschichte auch für wesentliche Aspekte unseres Umgangs mit den Ökosystemen. Sie bieten Raum für Vorträge, Workshops, Konzerte, Exkursionen, künstlerische Interventionen sowie Stadt- und Naturerkundungen.

Die Stimmen der Natur faszinieren uns seit jeher – künstlerisch, wissenschaftlich und persönlich. Doch sie bleiben oft rätselhaft. Die Ökoakustik zeigt, wie viel wir über Tiere, Pflanzen und Ökosysteme erfahren können, wenn wir wirklich hinhören. Gleichzeitig hören wir in den Klanglandschaften, wie sich Klimawandel, Versiegelung und industrielle Landwirtschaft auswirken. „Stimmen der Wildnis“ bringt Künstler*innen, Wissenschaftler*innen und Publikum in einen klanglichen Dialog mit der Natur. Das Festival sensibilisiert für neue Formen des Hörens, schärft unsere Wahrnehmung und macht deutlich: Der Schutz dieser Vielfalt liegt in unser aller Verantwortung. Wir müssen wieder besser hinhören!

Ein Höhepunkt ist die Gründung eines künstlerisch-performativen „Parlaments der Wildnis“. Unter dem Vorsitz von Irmgard Griss wird erprobt, wie die Stimmen der Natur in den demokratischen Diskurs eingebracht werden können. Das Parlament bilden Schüler*innen-Vertretungen von Stadt, Land und Bund – Expert*innen begleiten diesen Prozess.

Highlights

  • David Monacchi
    David Monacchi © Elastica
  • Mogli
    Mogli © Johanna Berghorn
  • Richard Zink
    Richard Zink © Vetmeduni Suchanek
  • Portrait von Birdgirl (Mya-Rose Craig)
    Birdgirl (Mya-Rose Craig) © Mack Breeden
  • Bettina Ludwig
    Bettina Ludwig © Andrea Sojka
  • Michaela Obertscheider
    Michaela Obertscheider © Klemens Dellacher
  • Angela Stöger
    Angela Stöger © Gunnar Heilmann
  • Irmgard Griss
    Irmgard Griss © Sabine Hauswirth

Updates in dein Postfach

Möchtest du regelmäßige Updates zum Programm, Veröffentlichungen und Möglichkeiten der Partizipation erhalten? Abonniere unseren Newsletter und sei immer über das Festival informiert.

Das Team rund um Stimmen der Wildnis

  • Portraitfoto von Jakob Brossmann
    Jakob Brossmann © Klaus Pichler
  • Portraitfoto von Konstanze Müller
    Konstanze Müller © Tabea Bender
  • Portraitfoto von Andreas Fränzl
    Andreas Fränzl © Jürgen Völkl
  • Portraitfoto von Ines Müller
    Ines Müller © Jürgen Völkl

Stimmen der Wildnis ist Ausdruck einer gelebten Zusammenarbeit von Land Niederösterreich, Stadt St. Pölten und dem Haus für Natur im Museum Niederösterreich. Als nachhaltiges Format aus dem Schwerpunktjahr Kultur St. Pölten 2024 zeigt dieses richtungsweisende Projekt wie unmittelbar und positiv Kultur in die Stadt hineinwirken und in die Region und weit darüber hinaus wirken kann.

Stimmen der Wildnis ist eine Veranstaltung von Haus für Natur und Globart

  • GLOBART Logo

In Kooperation mit Festspielhaus St. Pölten und Solektiv

  • Logo vom Festspielhaus St. Pölten
  • Logo von Solektiv

Stimmen der Wildnis wird unterstützt von der Stadt St. Pölten, Kulturland Niederösterreich und dem Bundesministerium Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport

  • Logo der Stadt St. Pölten
  • Bundesministerium Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport Logo

Häufig gestellte Fragen

  • Da JavaScript dekativiert ist, werden einige Inhalte nicht geladen.
  • Da dein Browser nicht supportet wird, werden einige Inhalte nicht geladen.
  • Auf Grund von zu geringer Bandbreite werden einige Inhalte nicht geladen.
  • Auf Grund von zu schwacher Hardware werden einige Inhalte nicht geladen.