19. November 1828

© NÖ Werbung, Foto: Westermann, Schubert Franz, Büste Atzenbrugg

Am 19. 11. 1828 verstarb der Liederfürst Franz Schubert. Als eines von 19 Kindern wuchs Franz Schubert in der Wiener Vorstadt Lichental auf. Seine ersten Musiklehrer stammten aus der Familie: Sein Vater und sein Bruder.
Auf Wunsch des Vaters begann er – wie in seiner Familie üblich – im Jahre 1813 eine Lehrausbildung. Nebenbei begleitete ihn jedoch die Hingabe zur Musik. Eine schwere Krise plagte ihn ab dem Jahre 1822 – künstlerisch, als auch gesundheitlich. Erst drei Jahre später war sein Schaffenszyklus wieder hergestellt. An jenem Tag im November 1828 erlag er im Alter von 31 Jahren einer Typhusinfektion. Seine letzte Ruhe fand er am Währinger Ortsfriedhof, gleich neben Ludwig van Beethoven.

QUELLE: Gedächtnis des Landes 

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